top of page

Berlin? Berlin? Wir fahren nach Potsdam

Aktualisiert: 3. Apr.

am 21.04.2024  7.30 Uhr - ca. 20.45 Uhr, 
Fahrpreis inkl. Stadtführung: € 56,

Potsdam - wo Geschichte auf Moderne trifft. Genießen Sie Kultur, Natur und Lebensqualität in der Stadt an der Havel.

Entdecken Sie die Vielfalt von Potsdam! Erleben Sie eine Rundfahrt zu den faszinierenden Sehenswürdigkeiten wie Schloss Sanssouci, die Verbotene Stadt,



tdas Schloss Cecilienhof, die russische Kolonie Alexandrowka, das Potsdamer Brandenburger Tor und das Holländer Viertel. Tauchen Sie ein in die Geschichte und Kultur der brandenburgischen Hauptstadt und lass dich verzaubern von ihrer Schönheit und Vielseitigkeit. Potsdam - eine Stadt voller Überraschungen und unvergesslicher Erlebnisse!"

Natürlich sind zwischenzeitliche Ausstiege möglich. Anschließend Freizeit!

Hier noch ein paar Infos über die Highlights:

 

Schloss Sanssouci

Kein anderes Schloss ist so mit der Persönlichkeit Friedrichs des Großen verbunden wie Schloss Sanssouci. Der Name Sanssouci – ohne Sorge – ist dabei als Wunsch und Leitmotiv des Königs zu verstehen, denn hierher zog er sich mit seinen Hunden am liebsten zurück. Sein Sommersitz war ihm zuletzt Lieblingsort und wichtiges Refugium in schwierigen Zeiten.

Die Lage des Schlosses auf den berühmten Weinbergterrassen und die original erhaltenen Raumausstattungen aus dem 18. Jahrhundert lassen den Besucher heute eintauchen in die Welt des „Philosophen von Sanssouci“. Die Räume sind geprägt von Eleganz und stilvoller Prachtentfaltung. Sie lassen aber auch die Liebe des Königs zu der herrlichen Umgebung, dem „Preußischen Arkadien“, deutlich spüren.

Bemerkenswert ist, dass sich der Soldaten-König auf der obersten Weinbergterrasse in einer Gruft beisetzen lassen wollte. Auch im Tode wollte er seinem Sanssouci nahe sein. Sein Wunsch ist, wenn auch erst 1991, in Erfüllung gegangen. Das Grab Friedrichs des Großen befindet sich auf der oberen Terrasse

 

Brandenburger Tor (Potsdam)

Das Brandenburger Tor am Luisenplatz in Potsdam wurde 1770/71 von Carl von Gontard und Georg Christian Unger im Auftrag Friedrichs II. gebaut. Es steht am westlichen Ende der Brandenburger Straße, die in gerader Linie bis zur Kirche St. Peter und Paul verläuft. Es ist neben dem Jäger Tor und dem Nauener Tor eines der drei erhaltenen Stadttore von Potsdam.

Früher, 1733, gab es an derselben Stelle ein anderes, einfacheres Tor, das einem Stadttor ähnelte. Zusammen mit der Stadtmauer, einer Art Zollmauer oder Akzisemauer, und den anderen Toren sollte es die Desertion und den Schmuggel unterbinden.

Gegen Ende des Siebenjährigen Krieges ließ Friedrich der Große das alte Tor abtragen und an dieser Stelle ein neues, das Brandenburger Tor, als Zeichen des Sieges bauen. Aus diesem Grund sieht das Brandenburger Tor auch einem römischen Triumphbogen ähnlich. Als Vorbild diente der Konstantinsbogen in Rom. Der römische Einfluss im Baustil ist unter anderem in den korinthischen Doppelsäulen sowie in dem kräftig verkröpften Gebälk wiederzuerkennen. Charakteristisch für das Brandenburger Tor sind seine zwei vollständig unterschiedlich gestalteten Seiten, die auf zwei Architekten zurückgehen: Carl von Gontard entwarf die Stadtseite, sein Schüler Georg Christian Unger die Feld- oder Landseite. Gontard gestaltete die Stadtseite als Putzfassade mit korinthisierenden Lisenen und Trophäen, Unger die Feldseite in Anlehnung an den Konstantinsbogen mit korinthischen Doppelsäulen und Verzierungen wie die goldenen Trompeten. Die beiden seitlichen Durchgänge für Fußgänger wurden erst 1843 unter Friedrich Wilhelm IV. hinzugefügt, um dem erhöhten Passieraufkommen gerecht zu werden.

Man musste damals das Brandenburger Tor passieren, wenn man sich auf den Weg zur Stadt Brandenburg begeben wollte, daher der Name. Das Tor führt den Wanderer über die innerstädtische Fußgängerzone Brandenburger Straße in östlicher Richtung zur Peter-und-Paul-Kirche.

Seit dem Abbruch der Stadtmauer um 1900 ist das Brandenburger Tor ein freistehendes Bauwerk

 

Das Holländische Viertel,

umgangssprachlich auch Holländerviertel, ist ein im Zentrum Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des niederländischen Baumeisters Jan Bouman aus Amsterdam erbaut wurde.


Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-häusern, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Karrees aufgeteilt werden. Unter Friedrich Wilhelm I., als „Soldatenkönig“ bekannt, wurde das Viertel geplant und die beiden westlichen Karrees gebaut. Nach dessen Tod im Jahr 1740 ließ sein Sohn und Nachfolger Friedrich II. das Viertel mit den beiden östlichen Karrees weitgehend nach den Plänen seines Vaters fertigstellen.

 

Russische Kolonie Alexandrowka

Ein typisches Haus in der Kolonie Alexandrowka

Die russische Kolonie Alexandrowka liegt im Norden der Innenstadt von Potsdam. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen ließ sie in den Jahren 1826/27 für die letzten zwölf russischen Sänger eines ehemals aus 62 Soldaten bestehenden Chores anlegen.

Durch die verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Häusern Hohenzollern und Romanow wurde die Kolonie als Denkmal der Erinnerung nach dem 1825 verstorbenen Zar Alexander I. benannt. Als Teil der Potsdamer Kulturlandschaft ist die Kolonie Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin.

 

Verbotene Stadt

Die Verbotene Stadt im Potsdamer Stadtteil Nauener Vorstadt umfasst fast das gesamte Gebiet zwischen der Puschkin Allee und dem Neuem Garten. Hier befand sich ab dem Jahr 1945 die Deutschlandzentrale des KGB (russische Abkürzung für Komitee für Staatliche Sicherheit).

Vom 17. Juli 1945 bis zum 2. August 1945 trafen sich die Siegermächte, des Zweiten Weltkrieges, im Schloss Cecilienhof zur Potsdamer Konferenz.

Wenige Tage danach kam der Befehl zur Räumung des unmittelbar an den Neuen Garten angrenzenden Bereichs. Innerhalb weniger Stunden mussten die Bewohner ihre Habseligkeiten zusammenpacken und die Gebäude verlassen. Die Häuser wurden beschlagnahmt, jedoch wurden sie nicht enteignet.

Zur Siedlung gehörten neben repräsentativen Villen auch kirchliche Schulen und Internate sowie Mietwohnungen aus den 1930er Jahren. Ein guter Mix um hier mit dem „Militärstädtchen Nr. 7“ eine „kleine Sowjetunion“ zu installieren.

 

 

Zwei Kleine Empfehlung

 

- für den Hunger zwischendurch:

 

ALEX Potsdam

ALL YOU CAN EAT

Sonntags Brunch Buffett bis 14 Uhr in der

Wilhelmgalerie am Platz d. Einheit 14

 

Speisekarte:

 

-  wenn  die Zeit ausreicht:

Alter Markt

Der Alte Markt ist ein zentraler Platz in der Potsdamer Altstadt und bildet den historischen Stadtkern. Einzigartig ist seine Funktion als Markt-, Schloss-, Kirch- und Rathausplatz. Er wird begrenzt vom Staudenhof im Norden, vom Alten Rathaus und vom Palast Barberini im Osten, vom Stadtschloss im Süden und vom ehemaligen FH-Gelände im Westen. Auf dem Platz stehen die Nikolaikirche und der Obelisk.




Der Alte Markt ist – bis auf die Nikolaikirche mit dem Zentralbau Karl Friedrich Schinkels – im Wesentlichen eine Raumschöpfung Friedrichs des Großen und seiner Architekten aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nach internationalen Vorbildern, hauptsächlich aus Italien und Frankreich. Im Gegensatz zum Neuen Markt wurden die Bauwerke des Alten Marktes in der Nacht von Potsdam 1945 schwer beschädigt oder vollständig zerstört. Der Nordosten wurde von 1955 bis 1981 restauriert, der südliche Teil ab 2013 rekonstruiert oder dem historischen Vorbild nachempfunden. Nach Abriss der Fachhochschule werden im Nordwesten bis 2025 die Blöcke III und IV unter Berücksichtigung prägnanter historisierender Leitbauten entstehen.




155 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Ausserordentliche Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder des Bürgervereins, die Jahreshauptversammlung hat stattgefunden. Es gab unterschiedliche Auffassungen zur Durchführung von Wahlen. Ein neuer 1. Vorsitzender wurde daher nicht gewählt.

Putzmunter

Comentarios


bottom of page